Suchthilfe Wien

Suchthilfe Wien gGmbH - TaBeNo-Süd
TaBeNo-Süd
Mittwoch, 18 August 2010


Die sozialmedizinische Drogenberatungsstelle TaBeNo-Süd ist  ein niedrigschwelliges Zentrum für Personen mit Drogenproblemen – insbesondere für jene, die in der Drogenstraßenszene verkehren. Bestehend aus einem Tageszentrum und einer Notschlafstelle inklusive Notfallambulanz bietet sie Hilfe rund um die Uhr.

TAGESZENTRUM

TaBeNo Beisl

Ein Ruheraum abseits des "Szene-Stresses", ein Schutzraum, ein Ort, um mit jemandem zu reden oder um einfach nur da zu sein - das ist das TaBeNo Beisl.

  • Kaffee
  • Essen
  • Plaudern
  • Spielen
  • Duschen
  • Wäsche Waschen

TaBeNo Sozialarbeit

Kein Geld? Keine Ahnung, ob AMS- oder Sozialhilfeanspruch? Keine Dokumente? Nicht sozialversichert? Verloren im Behördendschungel? Keine Infos über Substitution oder Therapieeinrichtungen? Probleme mit Wohnen, Schulden, Beziehung? Häf´n in Sicht? ...
Die SozialarbeiterInnen von TaBeNo-Süd helfen weiter.

  • Information
  • Beratung
  • Betreuung
  • Begleitung bei Amtswegen
  • Abklärung finanzieller Ansprüche
  • Dokumentenbeschaffung
  • Krisenintervention
  • Weitervermittlung

Öffnungszeiten

Täglich außer Di: 09:00 - 18:00 Uhr
Di: 13:30 - 18:00 Uhr

NOTSCHLAFSTELLE

Kein Schlafplatz? Gerade "rausgeflogen"? Genug vom Schlafen auf der Straße? Probleme zuhause? ...

Angebote

  • Übernachtung bei Krisen
  • Kurz- bis mittelfristige Unterkunft
  • Vermittlung längerfristiger Unterkünfte
  • Psychosoziale und medizinische Betreuung

Kapazität
26 Schlafplätze

Öffnungszeiten
Notschlafstelle:   Täglich 18:00 - 08:30 Uhr
Notfallambulanz: Täglich 19:00 - 08:00 Uhr

KONTAKT

TaBeNo-Süd

Wiedner Gürtel 16
1040 Wien
Tel.: 01/2366321
E-Mail: tabeno@suchthilfe.at


TaBeNo-Süd KURZKONZEPT

Ziele

Verringerung der negativen Folgen des Drogenkonsums auf sozialer, psychischer und somatischer Ebene
durch
  • Sicherung des Überlebens 
  • Abdeckung von Lebensgrundbedürfnissen, Erlangen einer basalen sozialen Absicherung
  • Schaffung eines Zugangs zu medizinischer Grundversorgung, Vermeidung und Reduzierung drogenassoziierter Folgeerkrankungen
  • Schaffung von Problembewusstsein als Voraussetzung für konstruktive Lösungsstrategien; Förderung, Erhalt und Ausbau persönlicher Ressourcen

Arbeitsprinzipien

  • niedrigschwellig
  • anonym, freiwillig und kostenlos
  • Hilfe an 365 Tagen im Jahr
  • Krisenintervention und Spritzentausch rund um die Uhr

Angebote

  • Information und Beratung
  • Psychosoziale Betreuung
  • Vermittlung an soziale und medizinische Einrichtungen
  • Ärztliche Notversorgung in der Nacht
  • Krisenintervention
  • Lebenspraktische Hilfsangebote (z.B. Duschen, Wäsche Waschen)
  • Krisenübernachtung
  • Spritzentauschprogramm
  • Gemeinwesenorientierte Straßensozialarbeit (täglich in der Umgebung der Einrichtung)
 

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